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Meyer Werft und der Flensburger Schiffsbau Gesellschaft

Um den Weg für neue Expeditions – Kreuzfahrtschiffe freimachen zu können hatte sich die Meyer Werft und die Flensburger Schiffsbau Gesellschaft bereits im März 2011 mit möglichen Kunden in Miami in Verbindung gesetzt.
Durch den Zusammenschluss der Meyer Werft und der Flensburger Schiffsbau Gesellschaft können nun auch deutsche Bootsbauer hoffentlich auf dem amerikanischen Kontinent Fuß fassen.
Zurzeit gibt es allerdings noch keine näheren Angaben zu den neuen Booten als auch zu den amerikanischen Kunden. Da allerdings Angebote erstellt werden ist es ziemlich sicher, dass sich Kunden für diesen Nischenbereich gefunden haben.
Im Moment entwerfen die beiden deutschen Werften kleine Kreuzfahrtschiffe für amerikanische Reedereien. Da die Flensburger Schiffsbau Gesellschaft bereits erste Erfahrungen im Bau von Ro – Ro – Fähren sammeln konnte, können diese gesammelten Erfahrungen komplett in die Planung neuer Kreuzfahrtschiffe miteinbezogen werden. Die bereits gebauten Ro – Ro – Fähren mit Decks wiesen einen hohen Standard auf und ließen sich ohne Probleme mit einem Kreuzfahrtschiff vergleichen.
Obwohl die Meyer Werft schon früher mit der Flensburger Schiffsbau Gesellschaft in Kontakt getreten war hat man sich erst jetzt zu einem Zusammenschluss entschlossen. Der Druck aus Asien auf den europäischen Markt sei zu groß um ohne neue Entwürfe und weitere Kunden im Bootsbau tätig sein zu können.