Kenia investiert in Nationalpark Tourismus
16. November 2010 - Artikel von: Thomas Stern
Kenia hat längst das touristische Potenzial seiner Nationalparks rund um den Kilimandscharo und den Mount Kenya entdeckt. Nachdem jahrelang fast ausschließlich Städtereisen und Geschäftsreisen in der Hauptstadt Nairobi für Einnahmen beim nationalen Tourismus sorgten, befindet sich der Safari Urlaub in Kenia immer mehr im Aufwind. Mit dem Bau neuer Luxus-Hotels im 4- und 5-Sterne-Segment sollen die Nationalpark Safaris in Kenia sowohl in Quantität als auch Qualität weiter gesteigert werden.
Bis Ende 2012 sollen in den drei von der Tsavo Conservation Area betriebenen Kenia Nationalparks genau 422 zusätzliche Betten bekommen, die in neuen Hotels entstehen sollen. Hierfür wurden in den Kenia Nationalparks mit Genehmigung des Kenya Wildlife Service bereits 13 neue Bauplätze erschlossen, auf denen die Lodges gebaut werden. Künftig werden die Kenia Safaris auch in abgelegene Bereiche der Nationalparks führen, die bisher noch nicht für den Tourismus zugänglich waren. Nach wie vor werden Naturschutz und Sicherheit bei den Kenia Safaris höchste Priorität genießen, wofür unter anderem zusätzliche Patrouillen in den Nationalparks sorgen sollen.
Weitere Kenia Hotels sollen auch in der Hauptstadt Nairobi entstehen, um dadurch die Städtereisen und den geschäftlichen Tourismus zu fördern. Ebenfalls bis Ende 2012 soll die Anzahl der Betten in 4- und 5-Sterne-Hotels in Nairobi von aktuell 3.000 auf künftig 4.000 gesteigert werden.
























