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Artikel mit ‘Alpen’ getagged

Autoreisen in den Alpen teurer

03. Februar 2011 - Artikel von: Thomas Stern

Die Alpenländer Österreich, Schweiz und Italien haben die Gebühren für Maut und Vignetten seit Jahresbeginn teilweise kräftig erhöht. Damit wird der Urlaub in Österreich, Italien und der Schweiz ab diesem Jahr entsprechend teurer, zumindest wenn die Anreise mit dem eigenen Pkw oder Wohnmobil erfolgen soll. Während für die Nutzung von Autobahnen in Österreich und der Schweiz grundsätzlich eine Vignette benötigt wird, verlangt Italien lediglich auf ausgewählten Fernstraßen eine Maut, hauptsächlich in den touristisch besonders stark frequentierten Alpen.

Wer die höheren Gebühren für Maut und Vignetten beim Urlaub in Österreich, Italien und der Schweiz sparen, aber dennoch nicht auf individuelle Mobilität verzichten will, entscheidet sich am besten für ein Mietauto vor Ort. Allerdings wird auch in diesem Fall eine Vignette bzw. Maut fällig, sofern man die entsprechenden Straßen nutzen will. Mit Bahn oder Flugzeug sowie einem Mietauto lassen sich jedoch die teilweise nicht unerheblichen Kosten für Sprit, Maut und Vignetten bei der Anreise einsparen.

Österreich zeigt sich mit sehr moderaten Gebührenerhöhungen bei der Maut noch am autofahrerfreundlichsten. Das 10-Tages-Pickerl bleibt unverändert bei 7,90 Euro, die Monatsvignette stieg lediglich von 22,90 auf 23 Euro und die Jahresvignette von 76,20 auf 76,50 Euro. Spürbar tiefer müssen Autoreisende in Italien in die Tasche greifen, wo die Erhöhungen mit 6 – 10 %  schon deutlicher zu Buche schlagen. In der Schweiz wurden die Gebühren für die Vignette auf 40 Franken (ca. 32 Euro) erhöht. Außerdem denken die Eidgenossen über eine Erhöhung der Mineralölsteuer nach und streben in den kommenden Jahren eine Gebühr für Vignetten im Bereich 100 – 200 Franken an.

Dertour gibt Tipps für günstigen Skiurlaub

12. Oktober 2010 - Artikel von: Leoni

Mit dem Beginn der Wintersaison haben die Skigebiete in den Alpen wieder Hochkonjunktur. Ski, Snowboard, Langlauf und vieles mehr haben in Deutschland, Österreich und der Schweiz nach wie vor viele Anhänger, die im Winter in den Alpen ihrem liebsten Hobby nachgehen. Dertour, einer der führenden Reiseveranstalter in Deutschland, ist im Winter nicht nur mit einem eigenen Katalog zum Skiurlaub am Start, sondern versorgt seine Kunden auch mit den wichtigsten Tipps für günstigen Skiurlaub in den Alpen. Katrin Holzbrecher, Dertour Marketingleiterin für Winterreisen in Europa, gibt Auskunft.

Die Expertin empfiehlt vor allem Einsteigern des Wintersports auf Termine in den Nebensaison und auf Hotels in kleineren Skigebieten auszuweichen. Neben freier Fahrt auf den Pisten und Loipen in den Alpen kann hier auch mit niedrigeren Preisen für Hotel und Skipass gerechnet werden. Apropos Skipass, dieser sei in vielen Paketen ebenso im Preis enthalten wie andere Zusatzleistungen, z.B. Verpflegung, Wellness-Anwendungen oder Ausflüge, wie Holzbrecher aus Erfahrung zu berichten weiß.

Günstigen Skiurlaub erleben Wintersportler in den Alpen auch bei Kurzreisen über Weihnachten oder Sylvester, wenn in einigen Hotels spezielle Pakete für die Feiertage geschnürt werden. Nicht minder attraktiv sind Gratis-Nächte oder Frühbucher-Rabatte, die in einigen Alpen Hotels gewährt werden. Günstigen Skiurlaub erleben Familien mit Kindern bei Dertour in allen Hotels, die in den Katalogen mit dem Prädikat “Ideal für Familien” gekennzeichnet sind. Hier stimmt nicht nur der Preis, sondern auch das allgemeine Angebot für die Kinder.

Aktivurlaub bei deutschen Touristen immer beliebter

04. August 2010 - Artikel von: rebmann

Der Sommer wird bei den meisten Touristen fast schon traditionell mit Strandurlaub am Meer in Verbindung gebracht. Immer mehr Deutsche wollen sich im Urlaub aber nicht nur die Sonne auf den Bauch scheinen lassen, sondern auch selbst aktiv werden – vorzugsweise beim Wandern oder Radfahren. Zu diesem Ergebnis kam eine repräsentative Umfrage des renommierten Forsa-Instituts unter deutschen Touristen, die vom Tourismusbüro Flims in Auftrag gegeben wurde. Demnach können sich rund 60 % der Deutschen einen Aktivurlaub im Sommer sehr gut vorstellen. Flims liegt im Kanton Graubünden mitten in den Alpen und ist als ganzjähriges El Dorado für Aktivurlaub in der Schweiz bekannt.

Im Winter kommen Skifahrer und Langläufer in die Alpen, im Sommer sind Flims, Graubünden und die Schweiz fest in der Hand von Aktivurlaubern. Dann stehen Wandern, Mountainbike und Klettern ganz oben auf der Wunschliste der Touristen. Rund um Flims sorgen nicht weniger als 330 Kilometer markierter Mountainbike-Routen und 250 Kilometer Wanderwege durch die Alpen für jede Menge Abwechslung. Die Tektonikarena Sardona als UNESCO Weltkulturerbe ist eine weitere Bereicherung für den Schweiz Aktivurlaub in Flims.

Flims, Falera und Laax heißen die drei Dörfer, die die Hauptgemeinde im Herzen der Alpen in Graubünden bilden. Wer von Mountainbiken, Wandern und Klettern in den Alpen genug hat, nimmt sich ein Mietauto und verbringt einen Tag in Zürich, einer der schönsten Städte in der Schweiz. Zürich ist von Flims nur etwas mehr als eine Autostunde entfernt und bietet sich daher jederzeit für einen Tagesausflug an.

Robinson Club – Buchungen für Winter 2010/11 ab sofort möglich

10. Juni 2010 - Artikel von: Bora

Beim Robinson Club, einem der führenden Anbieter von Cluburlaub in aller Welt, beginnt der Winter 2010/11 bereits am heutigen Donnerstag. Dabei wartet Robinson Club sowohl mit bewährten Angeboten als auch mit einigen interessanten Neuheiten auf, die sehr vielversprechend klingen. Außerdem beschränkt sich der Robinson Club auch im Winter 2010/11 nicht nur auf Ski- und Snowboardfahren in den Alpen, sondern hat auch sonnige Destinationen wie die Malediven, Marokko oder Dubai im Portfolio.

Zu den Klassikern im Winter, der bei Robinson Club bis April 2011 dauert, gehören einmal mehr die Event-Wochen in Resorts in aller Welt. Tennis und Golf sind dabei ebenso buchbar wie ein Urlaub mit dem Schwerpunkt Wellness, Fitness oder Hochzeitsreisen. Ein besonders umfangreiches Arrangement für frisch vermählte Paare bietet der Robinson Club z.B. mit dem Von-ganzem-Herzen-Package im Robinson Club Maldives auf den Malediven. Die Event-Wochen stehen auch in diesem Winter wieder unter der fachkundigen Leitung aktueller oder ehemaliger Profis des jeweiligen Fachs.

Aber auch wer es im Winter lieber klassisch mag und die Pisten und Berge in Europa bzw. den Alpen bevorzugt, ist im Robinson Club bestens aufgehoben. Im Rahmen der Aktion “Erster auf der Piste” bietet Robinson Club nicht nur vergünstigte Preise für den Skiurlaub, sondern auch attraktive Pauschalreisen, die Hotel, Verpflegung, Skikurs und Liftkarte inkludieren.

Alpendorf Dachstein West

05. November 2009 - Artikel von: Sebastian

Den herbstlichen Kurzurlaub haben wird dieses Jahr in der Nähe von Salzburg in einem kleinen Feriendorf mitten in den Alpen verbracht. Das Alpendorf Dachstein West liegt ungefähr 45 Autominuten von Salzburg entfernt. Die Region Dachstein West ist ein beliebtes Skigebiet und ist in der Hauptsaison gut ausgebucht. Nun Ende Oktober lag zwar noch kein Schnee, dafür empfing uns der Ort mit einem schönen Herbstpanorama. Moment, das stimmt nicht ganz, denn nach der langen Fahrt von Berlin Richtung Österreich war es natürlich schon dunkel, so dass sich die Landschaft erst am nächsten Morgen den neugierigen Blicken präsentierte.
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Die Suche nach einer geeigneten Ferienunterkunft war nicht ganz so einfach, denn bei der Fülle von Angeboten muss man sich erst einmal zurecht finden. Dem Internet sei dank ist das aber recht einfach. Auch die Anforderungen waren klar: Das Ferienhaus sollte gemütlich sein, nicht so weit von Salzburg entfernt liegen und ausreichend Platz bieten. Genau diese Ansprüche erfüllten die kleinen Holzhäuser im Alpendorf Dachstein West. Hübsch eingerichtet mit Kamin, gemütlicher Sitzecke, großem Esstisch, Küche und einer großen Terrasse konnte man sich von Anfang an wohl fühlen.
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Auch die Lage des Alpendorfes ist recht günstig. Wie schon erwähnt ist es nicht weit bis nach Salzburg, man kann zum Wolfgangsee fahren oder sich im Nationalpark Berchtesgaden aktiv betätigen. Ein besonderes Highlight war die Fahrt über die Großglockner Hochalpenstraße, die die österreichischen Bundesländer Salzburg und Kärnten miteinander verbindet. Wunderbares Herbstwetter und die schneebedeckten Berge bildeten ein beeindruckendes Bergpanorama am Großglockner.
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Eine besondere Erwähnung verdient noch die kulinarischer Versorgung vor Ort. Nach einem etwa 15 minütigen Fußweg von unserer Hütte erreicht man das Restaurant „Holzer Hütten“. Jetzt in der Zwischensaison war das Restaurant zwar nur wenig besucht, die Qualität des Essens war aber ausgezeichnet. Die Österreicher sind ja bekannt für ihre kulinarischen Spezialitäten und Kochkünste und genau das hat man hier deutlich gemerkt. Leider war der Urlaub zu kurz, um alle Gerichte auf der Speisekarte zu probieren, denn Geschmack und Optik waren hervorragend.

Fahrt über die Großglockner Hochalpenstraße

02. November 2009 - Artikel von: Sebastian

Bei meinem Kurzurlaub in der Nähe von Salzburg hatte ich die Idee, noch einmal über die Großglockner Hochalpenstraße zu fahren. Ich kannte diese Strecke schon durch eine Reise in einer Studentengruppe, die aber schon einige Jahre zurückliegt. Von Salzburg aus erreicht man die Großglocknerroute über die Tauernautobahn A10 in Richtung Süden, die eigentliche Hochalpenstraße von Bruck an der Großglocknerstraße über das Fuscher Törl und das Hochtor nach Heiligenblut. Sie verbindet somit die beiden österreichischen Bundesländer Salzburg und Kärnten mit einander. Das Hochtor ist übrigens das Tunnelportal des Scheiteltunnels etwas unterhalb der historischen Passhöhe von 2.576 Metern. Interessant ist, dass sich diese Höhenangabe auf den mittleren Wasserstand im Hafenbecken von Triest an der Adria bezieht und nicht wie in Deutschland auf den mittleren Amsterdamer Pegel, denn Triest war einmal eine österreichische Hafenstadt.

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An diesem 27. Oktober 2009 war das Wetter geradezu wie gemacht für eine Fahrt über die Großglockner Hochalpenstraße, es war sonnig und der Himmel war nur wenig bewölkt. Nach etwa einer halben Stunde Fahrtzeit hatten wir den Ausgangspunkt der Route erreicht, wo man an der Mautstation den bekannten Aufkleber und ein Infoblatt über die Straße bekam. Die gesamte Länge der Straße beträgt rund 48 Kilometer. Sie führt von Bruck im Salzachtal nach Heiligenblut im Mölltal und überquert damit den Alpenhauptkamm. Aber das stand uns ja erst noch bevor. Schon in den ersten Minuten auf der Straße hatte ich einen völlig anderen Eindruck als damals auf meiner Studienreise, die uns mitten im Hochsommer über die Alpen geführt hatte. Die Berge ringsum trugen schneebedeckte Kuppen und ein Wolkenband hing etwas unterhalb der Gipfel, als wollte es das herbstlich gefärbte Tal vor dem nahenden Winter schützen. Mit jedem weiteren Höhenmeter wurde es kälter, schneereicher, Nebelschwaden waberten herum und ich musste irgendwann meine eiskalte Hand wieder ins Auto holen, denn zum Fotografieren hatte ich das Seitenfenster geöffnet.

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Nach einer Weile erreichten wir das Haus der Alpinen Naturschau, wo man sich über die hochalpine Landschaft und den Bau der Straße informieren konnte. Die Route über den Pass am Großglockner, dem mit 3798 Metern höchsten Berg Österreichs, ist eine sehr alte, historische Route und wurde bereits in der Eisenzeit benutzt. Überlegungen zum Bau einer festen Straße mündeten erst Anfang des 20. Jahrhunderts in den Bau dieser Straße, der durch den in Kärntner Landesdiensten stehenden Ingenieur Franz Wallack beaufsichtigt wurde. In nur 26 Monaten Bauzeit wurden die 48 Kilometer fertiggestellt. Das ist eine unglaubliche Leistung, wenn man das mit der heutigen Zeit vergleicht.und die hochalpinen Verhältnisse bedenkt.

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Nach etlichen Zwischenstopps zum Fotografieren und der Überquerung des Scheitelpunktes kamen wir nach Heiligenblut. Das kleine Alpendorf liegt am oberen Ende des Mölltals am Fuße des Großglockners. Die malerische, kleine Kirche vor dem Bergpanorama dürfte wohl das bekannteste Fotomotiv des Ortes sein. Da wir außerhalb der Saison unterwegs waren, war Heiligenblut leider nicht sehr belebt, so dass wir nach einem kurzen Aufenthalt die Rückfahrt über die Hochalpenstraße antraten und das herrliche Panorama noch einmal aus der anderen Richtung bewundern konnten. Diese Fahrt hat bei mir einen anderen Eindruck hinterlassen als bei meinem ersten Besuch, denn die herbstlichen Farben der Bäume bildeten einen herrlichen Kontrast zu den weißen, schneebedeckten Bergen.