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USA Nationalparks weiter top bei Nordamerika Reisen

25. Februar 2010 - Artikel von: rebmann

Die USA sind nicht nur das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und der pulsierenden Metropolen, die besonders bei Städtereisen zu einer ungebrochenen Nachfrage bei Touristen aus aller Welt führen. Nicht minder attraktiv sind die zahlreichen Nationalparks in den USA, die sich über den gesamten Kontinent verteilen, jedoch verstärkt im Westen und Norden anzutreffen sind. Die in Washington ansässige Nationalparkbehörde hat nun die Besucherzahlen aus dem Jahr 2009 für alle Nationalparks in den USA veröffentlicht, wodurch die Bedeutung dieser Gebiete für die Nordamerika Reisen einmal mehr untermauert werden konnte.

Der Grand Canyon im US-Bundesstaat Arizona ist der wahrscheinlich bekannteste Nationalpark in den USA, gemessen an den Besucherzahlen jedoch nur der zweiterfolgreichste. Mit 4,35 Millionen Besuchern rangiert der Grand Canyon Nationalpark sogar recht deutlich hinter den Great Smoky Mountains, die mit knapp 9,5 Millionen mehr als doppelt so viele Touristen zählten. Die Great Smoky Mountains erstrecken sich über die US-Bundesstaaten Tennessee und North Carolina.

Auf den Plätzen drei bis fünf sind ausschließlich USA Nationalparks zu finden, die es im Jahr 2009 auf jeweils über drei Millionen Besucher gebracht haben. Der Yosemite Nationalpark in Kalifornien (3,74 Millionen), Yellowstone Nationalpark in den Rocky Mountains (3,30 Mio.) und Olympic Nationalpark in Washington (3,28 Mio.) profitierten ebenfalls von der steigenden Beliebtheit der USA Nationalparks in Nordamerika. Insgesamt wurden die USA Nationalparks im Jahr 2009 von 285 Millionen Touristen besucht, was einem satten Plus von 3,9 % entspricht.

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