Gran Canaria bei geführten Wanderungen entdecken
02. Dezember 2009 - Artikel von: Leoni
Die Kanaren gelten als die Inseln des ewigen Frühlings, weshalb sich die einheimische Pflanzenwelt auch mitten im europäischen Winter in einem bunten Farbenkleid präsentiert. Dies gilt insbesondere für Gran Canaria, die drittgrößte Insel der im Atlantik gelegenen Kanaren. Während die Küsten und Strände auf Gran Canaria das ganze Jahr über zum Wassersport und Baden im Atlantik einladen, lassen sich Naturfreunde und Aktivurlauber von den Schönheiten verzaubern, die das Inselinnere zu bieten hat.

Unberührte Natur fernab vom Massentourismus, rustikale Wege und Pfaden inmitten einzigartiger Pflanzen und Tiere und dazu noch ein traumhafter Blick auf die umliegenden Berge und den Atlantik – das alles ist Gran Canaria im Winter. Einer der beliebtesten Wanderwege auf Gran Canaria führt vom rund 1.000 Meter hohen Cruz de Tejede talwärts in das idyllische Dorf Fontanales. Die etwa 10 Kilometer lange Strecke gilt aufgrund ihres flachen bzw. abschüssigen Profils als ideal für Einsteiger, so dass sich passionierte Wanderer voll und ganz der umgebenden Natur auf Gran Canaria widmen können.

An ausgewählten Terminen werden zwischen dem Cruz de Tejede und Fontanales geführte Wandertouren angeboten, die unter der Leitung von orts- und fachkundigen Reiseleitern stehen. Zum Preis von nur vier Euro führt die Wanderung mitten durch eines der größten Naturschutzgebiete auf den Kanaren, einem der schönsten Fleckchen Erde auf Gran Canaria. Als nächster Termin für die geführte Wanderung vom Cruz de Tejede nach Fontanales steht der 12. Dezember 2009 fest. An weiteren Samstagen werden die Führungen durch die Natur auf Gran Canaria in unregelmäßigen Abständen ebenfalls angeboten, ansonsten steht natürlich auch die Erkundung auf eigene Faust offen.
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